Nahrungsmittel und Ernährung.

Alles über unsere Nahrung, gesunde Ernährung und Ernährungsirrtümer. Du findest auch Hinweise über verschiedene Stoffe in unseren Nahrungsmitteln sowie deren chemische Nachweise [im Unterricht].

Nahrungsmittelpyramide
  • Nahrunsmittelpyramide → Unsere Nahrung sollte prinzipiell entsprechend der Nahrungsmittelpyramide zusammengesetzt sein. Diese kann man sich bei der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung [direkt unter sge-ssn.ch] oder als Modell bestellen bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung [genau hier] herunterladen. Hier eventuell auch interessant die 10 Regeln einer gesunden Enährung. Auch die KKH Kaufmännische Krankenkasse beschreibt eine Nahrungspyramide [genau hier].
  • Erläuterungen zur Nahrungsmittelpyramide ↓
    Süßes, Salziges, Alkohol → Einfach- und Doppelzucker, Kochsalz und Alkohol nur in kleinen Mengen.
    Öle, Fette, Nüsse → Öl und Nüsse täglich in kleinen Mengen, Butter oder Margarine nur sparsam. Fette mit ungesättigten Fettsäuren [pflanzliche Fette, fetter Fisch] bevorzugen.
    Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, Tofu → Eiweiße [Proteine]. Täglich 2-3 Portionen Milchprodukte und 1 Portion Fleisch, Eier, Fisch und Tofu. Fisch aus ökologischen Gründen [Überfischung, Artensterben] nur 1-2 mal pro Woche. Auf Wurst [da verarbeitet] besser verzichten.
    Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte → Kohlenhydrate [Vielfachzucker]. Täglich 3-4 Portionen. Bei Getreide Vollkornprodukte bevorzugen.
    Gemüse und Früchte → Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe. Täglich 5 Portionen in verschiedenen Farben [3 Portionen Gemüse, 2 Portionen Obst].
    Getränke → Täglich 1-2 Liter ungesüßte Getränke. Wasser bevorzugen. Auch Kräuter-, Rotbusch- oder Früchtetee.
    Außerdem → Täglich mindestens 30 min Bewegung und ausreichend Entspannung.
Hauptnährstoffe Kohlenhydrate [Saccharide]
  • Einfachzucker → Monosaccharide als Monomere
    Monosaccharide Details
    allgemeine Eigenschaften der Einfachzucker
    • sehr gut wasserlöslich
    • reagieren mit Fehlingscher Lösung [siehe Nachweis] beim Erhitzen mit orange-ziegelrotem Niederschlag
    • verkohlen beim Erhitzen [Wasser entweicht]
    Aufbau und Abbau
    • werden bei der Verdauung nicht weiter abgebaut [Moleküle gelangen direkt ins Blut]
    Summenformel
    • oft C6H12O6 (Hexosen)
    • allgemein CnH2nOn
    Glucose [Traubenzucker]
    • Vorkommen → in Früchten, Gemüse, oberirdischen Pflanzenteilen [Produkt der Fotosynthese] und vielen Nahrungsmitteln, Bonbons sowie anderen Süßigkeiten [z.B. als "Glucosesirup"]
    • Summenformel → C6H12O6
    • Eigenschaften → weiß, fest, kristallin, sehr gut wasserlöslich, süß
    • Blutzuckerspiegel → Gehalt des Blutplasmas an gelöster Glucose; normal sind nüchtern 70–99 mg/dL bzw. nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit etwa 140 mg/dL (0,1%; ständig konstant durch hormonelle Regulation; ca. 6-7g Glucose im gesamten Blut – reichen etwa für 40 min Energie)
    • Bedeutung → Produkt der Fotosynthese, Ausgangsstoff der Zellatmung zwecks Energieerzeugung, Ausgangsstoff der alkoholischen Gärung; Herstellung von Alkohol, Vitamin C und Verwendung in der Lebensmittelindustrie
    Fructose [Fruchtzucker]
    • Vorkommen → in Früchten, Gemüse, oberirdischen Pflanzenteilen und einigen Nahrungsmitteln
    • Summenformel → C6H12O6
    • Eigenschaften → weißlich, fest, kristallin, sehr gut wasserlöslich, süß
    • Bedeutung → Verwendung in der Lebensmittelindustrie
    weitere Einfachzucker
    • z.B. Galactose [Schleimzucker] C6H12O6, Ribose C5H10O5 und Desoxyribose C5H10O4 [kommen in der RNA bzw. DNA vor]
  • Doppelzucker [Zweifachzucker] Disaccharide als Dimere
    Disaccharide Details
    allgemeine Eigenschaften der Doppelzucker
    • meist relativ gut wasserlöslich
    • verkohlen beim Erhitzen [Wasser entweicht]
    Aufbau und Abbau
    • Monosaccharid + Monosaccharid Disaccharid + Wasser
    • Notwendigkeit spezifischer Enzyme [z.B. Enzym Maltase zum Abbau von Maltose in 2 Glucosemoleküle]
    Summenformel
    • normalerweise C12H22O11
    • allgemein CnH2n-2On-1
    Maltose [Malzzucker]
    • Vorkommen → in Getreide- und Kartoffelkeimen; Abbauprodukt von Stärke; in Bier und Brot
    • Summenformel → C12H22O11
    • Bau → Disaccharid entsteht aus 2 Glucosemolekülen
      Glucose + Glucose Maltose + Wasser
    • Eigenschaften → (gelblich) weiß, fest, kristallin, einigermaßen gut wasserlöslich, süß
    • Bedeutung → Zwischenprodukt bei der Bierherstellung
    Saccharose [Rohrzucker]
    • Vorkommen → in Zuckerrohr, Zuckerpalmen, Zuckerrüben, Zuckerahorn und vielen anderen Pflanzensäften [Transportzucker bei vielen Pflanzen]; in Marmelade u.a. Lebensmitteln
    • Summenformel → C12H22O11
    • Bau → Disaccharid entsteht aus Fructose und Glucose
      Glucose + Fructose Saccharose + Wasser
    • Eigenschaften → chemisch rein weiß, fest, kristallin, einigermaßen gut wasserlöslich, süß
    • Bedeutung → Verwendung in der Lebensmittelindustrie und zur Herstellung von Bioethanol [Alkoholgewinnung aus Pflanzen, z.B. Zuckerrohrresten]; Grundlage der Honigproduktion durch Bienen
    • Mascobado → der braune Rohrzucker im Handel ist deshalb nicht weiß, da es sich um auskristallisierten Pflanzensaft handelt, der noch weitere Pflanzenstoffe enthält [währen der Weißzucker durch chemisches Raffinieren fast reine weiße Saccharose ist]
    Lactose [Milchzucker]
    • Vorkommen → Milch und Milchprodukte, auch Muttermilch
    • Summenformel → C12H22O11
    • Eigenschaften → farblos, fest und kristallin, weniger süß als Saccharose
    • Bau → Disaccharid aus Galactose und Glucose
    • Probleme → zum Abbau in Einfachzucker ist das Enzym Lactase nötig [besonders bei Kleinkindern gebildet; Erwachsene bilden nur noch wenig Lactase - findet kein Abbau mehr statt, kommt es zur Lactoseunverträglichkeit (Lactoseintoleranz), einige Völker z.B. in Nordeuropa bilden auch im Erwachsenenalter mehr Lactase infolge Mutation, in anderen Gebieten Asiens oder Afrikas leiden mehr als 90% der Bevölkerung an Lactoseintoleranz - so gelangt Lactose in den Dickdarm und wird durch Bakterien zu Milchsäure, Methan und Wasserstoff vergoren, was zu Blähungen, Durchfall und auch Schmerzen führt]
      Lactoseintoleranz ist nicht zu verwechseln mit der angeborenen Milcheiweißallergie
    weitere Doppelzucker
    • z.B. Isomaltose
  • Vielfachzucker [Mehrfachzucker] → Polysaccharide als Polymere
    Polysaccharide Details
    allgemeine Eigenschaften der Vielfachzucker
    • nicht oder kaum wasserlöslich
    • reagieren z.T. mit Iodlösungen [siehe Nachweise unten]
    • verkohlen beim Erhitzen [Wasser entweicht]
    Aufbau und Abbau
    • viele tausende Monosaccharidmoleküle werden zu Polysaccharidmolekülen unter Wasserabspaltung verknüpft [unter Mitwirkung von Enzymen, meist über die Zwischenstufe Disaccharide]
    • Polysaccharide lassen sich enzymatisch in Di- und Monosaccharide abbauen, z.B. bei der Verdauung, z.B. Spaltung von Stärke durch das Enzym Amylase in Disaccharide, diese durch das Enzym Maltase weiter zu Glucose
    Summenformel und Struktur Makromoleküle aus sehr vielen Glucosemolekülresten, Formel meist [Cx(H2yOy)]n, wobei x meist 5 oder 6 und y dann x-1; kleiner Ausschnitt aus dem Riesenmolekül schematisch ...
    Stärke
    • Vorkommen → in Pflanzenteilen, besonders in Speicherorganen und Samen [z.B. Getreide] als Reservestoff für die Keimung und Entwicklung; in Reis, Nudeln, Mehl, Brot, Kuchen und Gebäck, Kartoffeln etc.
    • Summenformel → (C6H11O5)n
    • Eigenschaften → weiß, fest, kaum wasserlöslich [quillt aber]
    • Formen → Amylose [spiralige bzw. schraubige Ketten aus hunderten Glucosemolekülresten; ein wenig wasserlöslich] und Amylopectin [verzweigte Ketten aus tausenden Glucosemolekülresten; wasserunlöslich]; beide Formen im Gemisch in der Natur [meist ca. 30% Amylose und 70% Amylopectin; Klebreis enthält fast nur Amylopectin]
    • Bau → Polysaccharid entsteht aus vielen Glucosemolekülresten
    • Bedeutung → pflanzlicher Speicherstoff; als Energiespender in der Nahrung; zur Alkoholgewinnung und Herstellung von Nahrungsmitteln; als Bindemittel; Sago aus der Sagopalme als Verdickungsmittel
    Cellulose
    • Vorkommen → in allen Pflanzenteilen [da Hauptbestandteil der Zellwand] in Form von festen Fasern; häufigste organische Verbindung; in Gemüse, Obst, Vollkornbrot etc.
    • Summenformel → (C6H11O5)n
    • Bau → unverzweigte Makromoleküle
    • Eigenschaften → weiß, fest, kristallin, unlöslich in Wasser und organischen Lösungsmitteln
    • Bedeutung → Ballaststoff in der menschlichen Ernährung [Mensch kann Cellulose nicht enzymatisch abbauen wie es Pflanzenfresser können]; Verwendung in der Papierindustrie
    weitere Vielfachzucker
    • z.B. Glycogen [Leberstärke; Polysaccharid aus tausenden Glucosemolekülresten; tierischer Speicher- und Reservestoff; in Wurst und Fleisch enthalten; siehe auch Hebung des Blutzuckerspiegels weiter unten]
    Orte der Kohlenhydratverdauung
    • im Mund [z.B. Stärke in Maltose] und im Zwölffingerdarm durch spezifische Enzyme
Hauptnährstoffe Eiweiße [Proteine]
  • Bausteine → Aminosäuren
    Es gibt 21 verschiedene Aminosäuren, die am Eiweißaufbau beteiligt sind. Davon kann der Mensch 12 im Körper selbst erzeugen [der Rest muss mit der Nahrung zugeführt werden].
  • Eiweiß → ein Eiweißmolekül besteht aus meist hunderten, teilweise tausenden Aminosäuremolekülresten
    Aminosäure schematisch Ausschnitt aus dem Eiweißmolekül schematisch
    Eine Verbindung aus 2 Aminosäuren nennt man Dipeptid, aus 3-en ein Tripeptid, aus etwa bis zu 100 dann Polypeptid. Darüber hinaus heißt der Stoff dann Eiweiß [Protein].
  • Erbinformation → Reihenfolge der Aminosäuren [Aminosäuresequenz] in jedem spezifischen Eiweißmolekül ist genetisch festgelegt und als Erbinformation in der Erbsubstanz DNA gespeichert [je 3 nebeneinander liegende Paaren organischer Basen in der DNA verschlüsseln eine Aminosäure]
  • Einteilung der Eiweiße ↓
    Herkunft Bausteine Vorkommen z.B.
    pflanzliche Eiweiße Aminosäuren Hülsenfrüchte [z.B. Soja, Bohnen, Erbsen, Linsen], Vollkornbrot usw.
    tierische Eiweiße Aminosäuren Käse, Milch und Milchprodukte, Fisch, Fleisch ...
  • Nachweise → siehe weiter unten
  • Eigenschaften der Aminosäuren → mehr oder weniger gut wasserlöslich
  • Eigenschaften der Eiweiße → kaum oder nicht wasserlöslich; gerinnen [denaturieren] beim Erhitzen sowie bei Zugabe von Ethanol [Alkohol], Säuren, vielen Hydroxidlösungen, Schwermetallsalzen u.a. [irreversibel]
  • Bedeutung der Eiweiße → in Form von Enzymen sowie Hormonen steuernde Funktionen im Organismus [z.B. Stoffwechselprozesse, Wachstum und Entwicklung]; als Aufbaustoffe der Zellstrukturen, Gewebe und Organe
  • Eiweißsynthese in der Zelle → insbesondere in den Ribosomen
  • Aufbau und Abbau → Aufbau [z.B. im Zellstoffwechsel] und Abbau [z.B. bei der Verdauung] erfolgen mit Hilfe spezifischer Enzyme
  • Orte der Eiweißverdauung → Magen, Zwölffingerdarm
Hauptnährstoffe Fette
  • Bausteine → Glycerin und verschiedene Fettsäuren
    In jedem Fettmolekül sind an ein Glycerinmolekül drei [gleiche oder verschiedene] Fettsäuren gebunden.
  • Fett → ein Fettmolekül besteht jeweils aus einem Glycerinmolekülrest und 3 Fettsäuremolekülresten
    Glycerin Fettsäuren verschiedene Fettmoleküle schematisch
  • Fettsäuren → bestimmen die Eigenschaften des Fettes und sind artspezifisch
  • gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ↓
    Gruppe der Fettsäuren Herkunft vor allem ...
    gesättigte Fettsäuren
    nur Einfachbindungen zwischen Kohlenstoffatomen
    tierische Fette (bei Zimmertemperatur fest)
    ungesättigte Fettsäuren
    mindestens eine Doppelbindung zwischen C-Atomen (einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren)
    pflanzliche Öle (bei Zimmertemperatur meist flüssig)
  • Einteilung der Fette ↓
    Herkunft Bausteine Vorkommen z.B.
    pflanzliche Fette Glycerin und Fettsäuren Raps, Sonnenblumenkerne u.a. ölhaltige Samen sowie Nüsse, Schalen von Orangen u.a. Zitrusfrüchten usw.
    tierische Fette Glycerin und Fettsäuren Fleisch, Wurst, Käse, Milch und Milchprodukte, Fisch ...
    Pflanzliche fette Öle sind nicht zu verwechseln mit ätherischen Ölen [z.B. verschiedene Duftstoffe], welche chemisch keine Fette sind.
  • Nachweise → z.B. Fettfleckprobe auf Papier
  • Eigenschaften von Glycerin → gut wasserlöslich, ölige Flüssigkeit, süßlich schmeckend
  • Eigenschaften von Fettsäuren → meist weniger gut wasserlöslich
  • Eigenschaften der Fette → nicht wasserlöslich [dafür aber meist in organischen Lösungsmitteln]
  • Bedeutung der Fette → im menschlichen Körper Energielieferant, Wärmeisolation
  • Fettverdauung → Zwölffingerdarm mit Hilfe von Enzymen [vorher werden die Fette mittel Gallensaft in feine Tröpfchen zerlegt, wodurch die Oberfläche für den Enzymangriff vergrößert wird]
Ergänzungsstoffe Vitamine
  • Wichtige Vitamine und ihre Bedeutung im menschlichen Körper ↓
    Vitamin Wirkungen z.B. Mangel-erscheinungen Vorkommen z.B. Eigenschaften Tages-bedarf
    A fördert Wachstum, Hautbildung und Aufbau Sehpurpur Wachstums-stillstand, Hautverhornung, nichterbliche Nachtblindheit Lebertran, Leber, Möhren, Petersilie, Spinat fettlöslich, licht- und luftempfindlich 1,5 mg
    B1 fördert Fett- und Kohlenhydrat-stoffwechsel sowie Nerventätigkeit Müdigkeit, Verdauungs-störungen, Muskelschwund, Herzschwäche, Beri-Beri (eine Lähmung) Hefe, Getreidekeime, Leber, Milch, Eier, Hülsenfrüchte wasserlöslich, hitzefest 1 mg
    B2 Hautschutz, Wachstums-förderung, Blut- und Enzymbildung Wachstums-stillstand, Haut- und Schleimhaut-erkrankungen Hefe, Schweinefleisch, Getreide, Gemüse, Milch, Eier wasserlöslich 2 mg
    C verhindert Entzündungen, Blutungen, Infekte und aktiviert Enzyme Infektions-anfälligkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Skorbut Hagebutten, Paprika, Johannisbeeren, Obst, Kartoffeln, Gemüse wasserlöslich, luft-, licht-, hitzeempfindlich 75 mg
    D fördert Knochen- und Zahnaufbau, regelt Calcium- und Phosphathaushalt Knochen-erweichung und
    –verkrümmung (Rachitis), schlechte Zahnbildung
    Lebertran, Fleisch, Fisch, Butter, Eigelb, in Pflanzen nur als Vorstufe fettlöslich, lichtempfindlich, hitzefest; wirkt nur mit Calcium! 0,01 mg
    E Durchblutung, Wundheilung Arterien-verkalkung Pflanzenöle, Gemüse, Nüsse, Butter, Eier fettlöslich 12 mg
  • Chemische Namen einiger Vitamine ↓
    Substanz Vitamin Substanz Vitamin
    Retinol A Thiamin B1
    Ascorbinsäure C Riboflavin B2
    Cholecalciferol D3 (kurz: D) Niacin B3
    Tocopherol E Pantothensäure B5
    Cobalamin B12 Biotin B7
    Pyridoxin B6 Folsäure B9
  • Bedeutung einiger weiterer Vitamine → Pantothensäure ist wichtig für unsere Haut, Folsäure besonders während der Schwangerschaft bedeutsam, Vitamin K1 (Phyllochinon) bei Blutgerinnung und Knochenstoffwechsel
Ergänzungsstoffe Mineralien und Spurenelemente
  • Einige wichtige Mineralstoffe ↓
    Mineralsalze Vorkommen z.B. Bedeutung u.a.
    Eisensalze Gemüse, Petersilie, Spinat (etwas) Bildung des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
    Calciumsalze Milch, Milchprodukte Knochen- und Zahnaufbau
    Kochsalz (Natriumchlorid) fast überall Impulsleitung über Nerven (nur sehr wenig dafür nötig)
    Iodsalze Fisch Wachstum, Schilddrüsenfunktionen
    Magnesiumsalze Gemüse, Obst Fitness, Stoffwechsel, Muskel- und Nerventätigkeit
    Fluoride nur selten natürliche Vorkommen Zahnschmelzhärtung (gegen Karies)
  • Hinweis → die Spurenelemente werden nicht elementar, sondern in der Regel in Form von Mineralsalzionen aufgenommen
Weitere Bestandteile der Nahrung
  • Ballaststoffe → einige Polysaccharide aus Pflanzen, die unserer Verdauungssystem zwar nicht abbauen kann, die jedoch wichtig für die Verdauungstätigkeit sind; zudem entwickeln sie durch Quellung im Magen ein Sättigungsgefühl
    ballaststoffreiche Kost beugt auch Karies, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Darmkrebs u.a. vor
    • wasserlösliche Ballaststoffe z.B. Pektine [in Äpfeln, Quitten u.a. Obst und Gemüse], Inulin [u.a. in vielen Korbblütlern enthalten wie Topinambur, Schwarzwurzel, Löwenzahn]
    • wasserunlösliche Ballaststoffe z.B. Cellulose [in Getreide, Obst, Gemüse], Hemicellulose [in Hülsenfrüchten, Gerste], Lignin [in Obstkernen, Fäden bei Bohnen, Gemüse, Getreide]
  • Wasser → ist Lösungs- und Transportmittel, Bestandteil aller Zellen [u.a. wichtig für die Eiweißstrukturen], ist an chemischen Reaktionen beteiligt; stammt aus Getränken, Obst, Gemüse [bis zu 96%] etc.; unser Körper [Erwachsener] besteht durchschnittlich zu 65% aus Wasser
  • Wassergehalt einiger Lebensmittel ↓
    Lebensmittel Wasser % Lebensmittel Wasser %
    Ananas 85 Aal 62
    Äpfel 83 Bananen 75
    Algen 98 Beeren 88
    Brot (Roggen) 35 Butter 15
    Eier 70 Eiscreme 67
    Erbsen 75 Erdbeeren 90
    Fisch (frisch) 73 Fleisch (frisch) 80
    Geflügel 74 Gurken 96
    Himbeeren 83 Honig 18
    Käse ca. 50 Möhren 83
    Kartoffeln 74 Kirschen 82
    Kohl 91 Leber 65
    Mais 74 Margarine 18
    Mehl 10 Melonen 89
    Milch 88 Nüsse 6...7
    Orangen 84 Peperoni frisch 92
    Pilze 91 Quark 80
    Rindfleisch mager 72 Rosenkohl 85
    Sauerkraut 90 Schinken 20
    Schokolade 2 Spargel 94
    Spinat 93 Tomaten 95
    Zitronen 89 Zwiebeln 91
  • Wassergehalt einiger menschlicher Zellen und Gewebe ↓
    Zellen, Gewebe , Organe Wasser % Zellen, Gewebe, Organe Wasser %
    Blutplasma 90...95 Blut insgesamt 83
    Muskelgewebe 75 Fettzellen 25
    Haut 72 Lungengewebe 79
    Nierengewebe 82 Knochen 22
Einige Nährstoffnachweise
  • Nachweis von Glucose und Fructose [Monosaccharide] → beispielsweise ...
    • Teststreifen
    • FEHLINGsche Probe Probe in ggf. etwas lösen, dann Fehlingsche Lösung I und Fehling II in gleichen Teilen hinzutropfen, dann Probe im Reagenzglas erhitzen [Vorsicht! Siedeverzug möglich!] orange bis ziegelroter Niederschlag
      Erklärung: Durch Mischen von Fehling I [Kupfer(II)-sulfatlösung] und Fehling II [Kaliumnatriumtartratlösung] entsteht zunächst tiefblaues Kupfer(II)-hydroxid. Beim Erwärmen bildet sich aus der Glucose-Ringform die Kettenform [Aldehydform]. Die Aldehydgruppen bewirken eine Reduktion zu orange-rötlichem Kupfer(I)-oxid, das als Niederschlag ausfällt. Redoxreaktion:
      2 Cu2+ + R-CHO + 5 OH- Cu2O + R-COO- + 3 H2O
  • Nachweis von Stärke → Versetzen der Probe mit Iod-Kaliumiodid-Lösung [LUGOLsche Lösung] dunkle Blauschwarz- bis Violettfärbung
    Erklärung: Es entsteht eine blau-schwarze Einschlussverbindung von Iodmolekülen in die Stärkemoleküle.
  • Nachweis von Cellulose → Versetzen der Probe mit Iod-Zinkchlorid-Lösung Dunkelblau- bis Violettfärbung
  • Nachweis von Proteinen → beispielsweise ...
    • Teststreifen
    • BIURET-Reaktion Probe mit einigen Tropfen verdünnter Natronlauge versetzen, dann mit einigen Tropfen Kupfer(II)-sulfatlösung, einige Minuten stehen lassen Denaturierung [Gerinnung] und Violettfärbung
    • XANTHOPROTEIN-Reaktion Probe mit einigen Tropfen konzentrierter Salpetersäure versetzen [Vorsicht! Stark ätzende Flüssigkeit! Giftige, ätzende Dämpfe! Abzug!] Denaturierung [Gerinnung] und Gelbfärbung
Gesunde Ernährung
  • gesunde Kost → vollwertige, gesunde, abwechslungsreiche Kost [wenig Fett, überwiegend Pflanzenfette, viel Eiweiße, viele Vitamine und Mineralstoffe, viele Ballaststoffe]
  • weniger Kohlenhydrate → abends weniger Kohlenhydrate [Prophylaxe von Diabetes], mehr Eiweiße
  • weniger Zucker → kaum Traubenzucker oder Rohrzucker, mehr Vielfachzucker zu sich nehmen, da diese erst abgebaut werden müssen und nicht gleich ins Blut gehen
  • versteckten Zucker beachten → viele Produkte enthalten zwar wenig Fett, dafür Unmengen an Zucker [z.B. Gummi-Bärchen 45%, Kelloggs Frosties 38%, Ketchup je nach Sorte bis zu 30%, Milchschnitte 27%, Fruchtzwerge 12%, Cola ca. 11%, Orangen-Nektar ca. 7%];
    besonders die für Kinder als super-gesund beworbenen Erzeugnisse wie Fruchtzwerge oder Kinderschokolade sind in Wirklichkeit sehr schädlich [extrem viel Zucker macht süchtig auf mehr] - die Praktiken der Lebensmittelkonzerne müssten dringend geändert werden
  • weniger Salz → salzarme Kost zur Vermeidung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck [man benötigt 1-3 g täglich zum Ausgleich von Schwitzen und Ausscheidung];
    maximal 5-6 g Kochsalz sollten täglich zugeführt werden und nicht mehr - man beachte den Gehalt an Salz in Fertiggerichten, Wurst, Brot, Bier etc. [4 Scheiben Mischbrot enthalten bereits ca. 4 g Salz - dadurch würde also schon fast der gesamte Tagesbedarf gedeckt sein]; zu viel Kochsalz begünstigt Bluthochdruck, was diverse Folgeerkrankungen wie z.B. Herzinfarkt nach sich ziehen kann, wobei man diesbezüglich herausfand, dass es auch eine genetisch bedingte mehr oder weniger gute Natriumchloridverträglichkeit gibt
  • weniger Genussmittel → wenig Alkohol [Verzicht auf regelmäßigen Alkoholkonsum], Coffein in geringen Mengen
  • viel pflanzliche Fette → auf tierische und gehärtete Pflanzenfette verzichten, statt dessen viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren [siehe Pflanzenöle, Nüsse etc.] zu sich nehmen z.B. zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • viel frisches Obst und Gemüse → so bunt wie möglich ["alle Farben zu sich nehmen"], 5-mal täglich; nicht „kaputt“ kochen; abends wenig Obst [da viel Zucker], lieber Gemüse und Salat
  • gesunde Kohlenhydrate wählen → viel Vollkornbrot, wenig Weißbrot, Brötchen, Chips, Salzgebäck oder Kuchen
  • Normalgewicht halten → maßvoll essen, jedoch nicht hungern, sondern viel Bewegung
  • Energiebedarf beachten → siehe Alter, Geschlecht, Tätigkeit, Körpergröße und –gewicht etc.
  • keine Diäten, nicht hungern → sondern gesündere Lebensmittel benutzen [z.B. mit Obst und Gemüse satt essen; Nahrung kleiner schneiden, länger kauen], dadurch kein Jo-Jo-Effekt*
    * Diäten bewirken einen erniedrigten Grundumsatz - isst man danach wieder normal, wird der Grundumsatz nicht sofort umgestellt und die erhöhte Nahrungsmenge in Fett umgewandelt [man nimmt schnell zu]
  • Falle Fernsehen → nicht beim Fernsehen oder aus Langeweile, ohne Hast und in kulturvoller Umgebung essen
  • Temperatur → vermeiden zu kalter und zu heißer Speisen
  • ausreichend trinken → etwa 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen [Gehalt der Lebensmittel beachten; nicht zu viel Flüssigkeit, um Nieren nicht übermäßig zu belasten]
  • Anzahl der Mahlzeiten → 3 Mahlzeiten sind OK; richtig satt essen, um zu viele Zwischen-Snacks zu vermeiden
Einige Ernährungsirrtümer
  • Fruchtzucker ist gesünder als normaler Zucker → Irrtum, er ist ähnlich schädlich wie Trauben- oder Rohrzucker, bringt den Magnesiumstoffwechsel durcheinander und erhöht das Darmkrebsrisiko; durch sehr langsames Steigen des Blutzuckerspiegels, wächst auch das Hungergefühl
  • Salat ist reich an Vitaminen → Salat ist schon gesund, weil er Kalium, Phosphor, Eisen, Betakarotin und einige Vitamine enthält, jedoch in nicht zu großen Mengen [Paprika beispielsweise enthält erheblich mehr Vitamine]
  • Lebensmittelverpackungen spielen keine Rolle → Irrtum, tun sie doch! Verpackungen von Eis, Backwaren oder Schokolade mit Chemikalien beschichtet sein, damit sich auf dem Produkt keine Fettflecken befinden - allerdings können die Chemikalien auf die Lebensmittel übergehen; ähnliches gilt für Kunststoffverpackungen generell, die viele Schadstoffe [z.B. krebserregende und erbgutschädigendes Bisphenol A] abgeben
  • Kaffee trocknet uns aus → ebenfalls Irrtum; erst ab 4 Tassen produziert der Körper wirklich mehr Urin
  • Kaffee und Schwarztee sind schädlich → die Menge machts; für gesunde Menschen ist die Coffeinmenge der beiden Getränke eher unbedenklich, wenn auch anregend [z.B. sind Tassen Kaffee täglich kein Problem, wenn man trotzdem gut schlafen kann]; beide Getränke haben einen pH-Wert von etwa 4-5 [also sauer] - ein Schuss Milch hebt den pH-Wert beider Getränke, was für den Magen besser ist und Sodbrennen verhindert [Milchzusatz bei Schwarztee vermindert allerdings auch die Wirkung gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe]
  • Cola ist durch Coffein schädlich → der Coffeingehalt von Cola oder Energydrinks ist für Gesunde nicht das Problem - Problem sind besonders der viele Zucker, Phosphorsäure, künstliche Farb- u.a. schädliche Inhaltsstoffe
  • Vegetarier essen einseitig → großer Irrtum, sie nehmen eine oft weitaus größere Palette an wertvollen Substanzen zu sich, die so nur in pflanzlicher Kost [Getreide, Obst, Gemüse, Kräuter] enthalten sind; zudem verzichten sie ja meist nicht auf Milch und Milchprodukte; zudem trinken sie weniger Alkohol und würzen besser [auch in Gewürzen sind viele gesundheitsfördernde Stoffe enthalten]
    Am gesündesten leben Menschen, die vegetarisch essen [also inklusive Milchprodukten] und 1-2 Mal in der Woche "schummeln" [d.h. mageres Fleisch/Fisch essen]
  • täglich so viel trinken wie möglich → ist nicht ganz richtig, da zu viel Flüssigkeit die Nieren arg belastet; 1,5 - 2 Liter reichen aus, sofern man nicht sonderlich viel schwitzt [bei körperlicher Belastung muss man aber mehr zu sich nehmen]
  • Mineralwasser ist besser als Leitungswasser → eher umgekehrt [sofern es sich um gutes Leitungswasser handelt, das nicht belastet ist]; zur Mineralienzufuhr eignet sich kalter/warmer Kräuter-, Früchte- oder Rotbuschtee wesentlich besser als Mineralwasser
Regulation des Blutzuckerspiegels
  • Blutzuckerspiegel → Gehalt des Blutes an Traubenzucker [Glucose]; 0,6–1,1 Gramm je Liter Blut [0,1%; ständig konstant; 6 g im gesamten Blut – reichen etwa für 40 min Energie];
    wird durch spezielle Sinneszellen ständig gemessen, an die Hirnanhangsdrüse [Hypophyse] gemeldet, die ihrerseits per Hormone die Bauchspeicheldrüseninseln bzw. Nebennieren befehligt
  • Bedeutung des Blutzuckerspiegels → Glucose wird in den Zellen für die Energiegewinnung benötigt [Zellatmung, biologische Oxidation], besonders im Gehirn [täglich ca. 75 g, aktivitätsabhängig]
  • zu viel Glucose → schwere körperliche Schäden möglich [z.B. Bewusstseinsstörungen]
  • zu wenig Glucose → schwerwiegende Folgen [z.B. Zusammenbruch der Energieproduktion, Hirnschäden]
    Notwendigkeit der ständigen Regulation des Blutzuckerspiegels infolge der ständig unterschiedlichen Belastung sowie Ernährungssituation des Körpers!
  • Bauchspeicheldrüse [Pankreas]sowohl Enzym- als auch Hormondrüse; Bauchspeicheldrüseninseln sind kleine Zellgruppen in der Bauchspeicheldrüse [Entdeckung 1869, Langerhans]
  • Regulationsmechanismen ↓
    Hormon[e] Wirkung
    Insulin
    Bauchspeicheldrüseninseln
    Senkung des Blutzuckerspiegels
    Bildung von Leberstärke (Glycogen)
    Glucagon
    (Bauchspeicheldrüseninseln)
    Adrenalin
    (Nebennierenmark)
    Hebung des Blutzuckerspiegels
    Abbau der Leberstärke (Glycogen) zu Glucose, um diese für die Zellatmung zu nutzen
  • Zuckerkrankheit [Diabetes mellitus] → krankhafte oder altersbedingte Störung der Insulinproduktion der Bauspeicheldrüse, mehr
    Diabetes Typ I Autoimmunerkrankung [vererbt] mit zerstörten Zellen in der Bauspeicheldrüse, daher oft schon im Jugendalter auftretend
    Diabetes Typ II erworbene Diabetes [z.B. durch Sekretionsstörungen], z.B. im Alter oder bei starkem Übergewicht [Adipositas], Anlagen jedoch ebenso erblich
  • Risiken → wenig Bewegung, Übergewicht, falsche Lebens- und Essgewohnheiten
  • Symptome von Diabetes → zu hoher Blutzuckerspiegel Harnzucker nachweisbar
    Durstgefühl, Mattigkeit, Gewichtsabnahme
    Bei Nichtbehandlung: Organ- und Gefäßschäden [teilweise Amputationen nötig], Sehschwäche
  • Therapie von Diabetes → Diät [exakt dosierte Kohlenhydratzufuhr; bis zu 7 Mahlzeiten]; Medikamente [zur Mehrung der Insulinzellen]; Insulin spritzen [als Tablette noch nicht möglich, da es als Eiweiß verdaut werden würde], bei zu hoher Insulingabe nimmt allerdings das Zentralnervensystem Schaden
  • Mehr zu Diabetes → hier
Hinweise und einige Fachbegriffe
  • Welternährung und Hunger Auf unserer Homepage eineweltladen.info haben wir eine Sonderseite zu diesen Themen zusammen gestellt.
  • Ernährung → Sehr umfangreiche Informationen, Poster etc. findest Du unter www.sge-ssn.ch.
  • Hexosen → Einfachzucker [Monosaccharide] mit 6 Kohlenstoffatomen je Molekül; Summenformel C6H12O6; z.B. Glucose, Fructose, Galactose
  • Pentosen → Einfachzucker [Monosaccharide] mit 5 Kohlenstoffatomen je Molekül; z.B. Ribose, Desoxyribose
  • Monomer → Einzelbaustein [hier: der bei der Verdauung nicht weiter abgebaut wird]
  • Dimer → Doppelbaustein bestehend aus der Verbindung zweier Monomer-Moleküle
  • Polymer → Riesenmolekül [Makromolekül] besteht aus der Verbindung sehr viele Monomer-Moleküle
  • irreversibel → nicht umkehrbar [nicht rückgängig zu machen]; Gegenteil: reversibel
Quellenangaben
  • Die Inhalte dieser Webseite wurden urheberrechtlich durch den Autor zusammengestellt und eigenes Wissen sowie Erfahrungen genutzt. Bilder und Grafiken sind ausschließlich selbst angefertigt.

  • Für die Gestaltung dieser Internetseite verwendeten wir zur Information, fachlichen Absicherung sowie Prüfung unserer Inhalte auch folgende Internetangebote: wikipedia.de, schuelerlexikon.de, seilnacht.com, darüber hinaus das Schroedel-Lehrbuch Chemie heute SI [Ausgabe 2004, Sachsen] und das Schroedel-Lehrbuch Blickpunkt Chemie 10 [Ausgabe 2007, Sachsen]. Darüber hinaus benutzen wird das Unterrichtspaket "So essen sie" [Verlag an der Ruhr, 2007] sowie die Nahrungsmittelpyramide der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung [www.sge-ssn.ch; registriert für unser Webangebot eineweltladen.info], außerdem als Informationsquellen die Internetangebote welbevoelkerung.de und welhungerhilfe.de. Zahlenangaben zum Wassergehalt von Lebensmitteln entnahmen wir mlu.mw.tu-dresden.de. Zitate oder Kopien sind entsprechend gekennzeichnet.

Hinweise

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